Es ist besiegelt!

Das Projekt „Missionarin auf Zeit“ der Armen Schulschwestern v.U.Lb.Fr. hat das RAL Gütezeichen für internationale Freiwilligendienste („Outgoing“) erhalten! Wir wurden dafür als Entsendeorganisation in einem externen Verfahren auf die Qualität unserer Arbeit hin überprüft. Nach diesem intensiven Prüfverfahren hat die „Gütegemeinschaft Internationaler Freiwilligendienst e.V.“ befunden: Ihr macht das klasse!

„RAL Gütezeichen“ gibt es für zahlreiche Produktarten und Leistungskategorien. Unserem „Produkt“ – also dem Freiwilligendienst „Missionarin auf Zeit“ – wurde ein hohes Maß an Qualität in der Durchführung bescheinigt. Die externe Prüfinstanz hat dafür insbesondere die Begleitung der Freiwilligen und das Krisen- und Notfallmanagement, aber auch Bereiche wie die Öffentlichkeitsarbeit und insbesondere die Kommunikation zwischen der Entsendeorganisation, den PartnerInnen im Gastland und den Freiwilligen in den Blick genommen.

Wir sind stolz darauf, dass damit die Qualität unserer Arbeit „besiegelt“ wurde, auf die unsere Freiwilligen, ihre Eltern und Bekannten, unsere PartnerInnen, und nicht zuletzt interessierte junge Menschen vertrauen können.

Da das Lernen nie aufhört und wir uns natürlich weiter entwickeln möchten, verpflichten wir uns als Gütezeichenträgerin dazu, uns alle zwei Jahre diesem Prüfprozess zu unterziehen und daraus gewonnene Erkenntnisse konstruktiv umzusetzen.

In diesem Sinne: Weiter geht`s!

Zudem sind wir als Entsendeorganisation Mitglied des „fid-Trägerkreises der AGEH“ (fid = freiwilliger internationaler Dienst, AGEH = Arbeitsgemeinschaft Entwicklungshilfe).

Weitere Infos zu dem Gütesiegel unter http://ral-freiwilligendienst.de/.

Der Weg ist das Ziel – also los geht`s!

Beim letzten Vorbereitungsseminar war wieder viel geboten.

So setzten sich die drei Freiwilligen Anna Verena, Johanna und Lea mit dem Thema Fotoethik auseinander und überlegten, was das Gelernte für ihre zukünftige Berichte bedeuten kann. Außerdem wurde das Thema Abschied nehmen in den Fokus gerückt und die Freiwilligen konnten beim Austausch der gegenseitigen Erfahrungen viel mitnehmen. Nicht zuletzt gab es organisatorische Themen wie Visa und Versicherungen, die nochmals geklärt wurden.

Aber das Wichtigste war dann an diesem Wochenende doch die feierliche Aussendung mit den Familien. Von allen drei Freiwilligen waren die Eltern angereist. Zum einen konnten diese dann beim Elternabend am Samstag auch noch ihre letzten Fragen zum MaZ-Einsatz loswerden, und zum anderen feierten sie mit den Schwestern, dem erweiterten MaZ-Team und den Freiwilligen den Aussendungsgottesdienst am Sonntagmorgen.

Danach gab es einen Brunch mit allen Angehörigen und Zeit für gemütliches Beisammensein.

Am Sonntagnachmittag waren dann noch die letzten Unklarheiten beseitigt und die Freiwilligen fühlten sich gestärkt, gewappnet und gesegnet für ihren Einsatz.

Wir freuen uns auf die ersten Berichte aus Peru und Kenia!