Finanzierung über weltwärts

Das MaZ-Projekt

Das MaZ-Projekt wird durch den Solidaritätskreis und/oder das Förderprogramm weltwärts des Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) finanziert.

Was genau kostet Geld?

  • Vorbereitungs-, Zwischen- und Nachbereitungsseminare
  • Unterkunft und Verpflegung während der Seminare
  • Fahrtkosten zu den Seminaren
  • Impfungen
  • Sprachkurse
  • Visumsgebühren
  • monatliches Taschengeld (mindestens 100 €)
  • Versicherungen
  • Flugticket
  • Begleitung der Freiwilligen
  • Unterkunft und Verpflegung im Ausland
  • weitere Kosten

Freiwillige, die bei der Ausreise älter als 28 Jahre sind, und Freiwillige, die in ein Land ausgesandt werden, das von weltwärts nicht gefördert wird, wollen wir als Entsendeorganisation die gleichen Bedingungen  wie weltwärts-Freiwilligen ermöglichen.

Das Förderprogramm weltwärts

Die Armen Schulschwestern v.U.L.Fr. sind seit August 2007 als Entsendeorganisation beim BMZ anerkannt. Damit werden die Kosten für den Freiwilligendienst durch das Förderprogramm des Bundes (75% der Kosten) sowie von den Freiwilligen selbst aufgebaute Solidaritätskreise größtenteils finanziert.

Der entwicklungspolitische Freiwilligendienst weltwärts (ww) wurde 2008 durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) ins Leben gerufen; seither sind rund 25.000 Freiwillige ausgereist. Sie engagieren sich in einem Entwicklungsprojekt und nehmen Erfahrungen mit, die sie ihr ganzes Leben lang begleiten.

Durch die Förderung des BMZ haben alle interessierten jungen Menschen zwischen 18 und 28 Jahren die Chance, einen Freiwilligendienst in einem sogenannten Entwicklungs- oder Schwellenland zu leisten. Jährlich gehen rund 3.500 junge Menschen weltwärts. Sie engagieren sich zwischen sechs und 24 Monaten – i. d. R. ein Jahr – bei einer lokalen Partnerorganisation für Bildung, Gesundheit, Umwelt, Landwirtschaft, Kultur oder Menschenrechte.

weltwärts arbeitet mit mehr als 180 aktiven Entsendeorganisationen und zahlreichen Partnerorganisationen in den Einsatzländern zusammen. Sie setzen das Programm in enger Zusammenarbeit um und gestalten es maßgeblich mit.

Seit 2012 ist weltwärts gemeinsam mit anderen in der entwicklungspolitischen Inlandsarbeit aktiven Einrichtungen, Programmen und Initiativen unter dem Dach der Engagement Global gGmbH vereint. Engagement Global leitet die Fördermittel an die Entsendeorganisationen weiter und berät diese bei der Umsetzung des Programms.

http://www.weltwaerts.de/de/programm.html

Arme Schulschwestern v.U.Lb.Fr.