Solidaritätskreis

Den Solidaritätskreis gab es schon immer

Vor der finanziellen Unterstützung des Freiwilligendienstes durch den Bund haben interessierte junge Frauen und Männer in den Ferien gejobbt, Vorträge in Schulen, Pfarreien, Vereinen gehalten, kleinere oder größere Events veranstaltet. Alles um Geld zu sammeln für Flug, Visum, Unterkunft und Verpflegung und so weiter.

Durch die finanzielle Unterstützung des Bundes über das weltwärts-Programm wird das das Konzept des Freiwilligendienstes als Lerndienst für deutsche Bürger gefördert. Mit der neuen Süd-Nord-Kompenente wird darauf hingewiesen, dass es ein gegenseitiger Lerndienst ist. Nicht nur im Ausland, sondern auch hier in Deutschland.

Ziel des Solidaritätskreises

Die staatliche Förderung durch weltwärts deckt 75% der Kosten für den Freiwilligendienst für deutsche Jugendliche zwischen 18 und 28 Jahren. Junge Mensche, die nicht in dieser Kategorie fallen, sind gänzlich auf den Solidaritätskreis angewiesen.

Zwei bedeutende Ziele verfolgt der Solidaritätskreis:

  • ein praktisches: die finanzielle Unterstützung des Freiwilligendienstes, denn nichts ist kostenlos, also wertlos
  • ein ideelles: die Verbindung der Freiwilligen im Einsatz mit vielen in Deutschland, denn es geht um das unterschätze Kapital der Begegnung zwischen Menschen über Grenzen hinaus

Die Freiwillige stellt vor der Ausreise in verschiedenen Aktionen ihre Motivation für den Freiwilligendienst, ihren Einsatzort und ihre zukünftigen Aufgaben im Projekt vor. Im Einsatz bleibt die Freiwillige über Rundmails und Berichte in Kontakt mit diesem Unterstützernetzwerk. Nach der Rückkehr berichtet sie in Vorträgen in Schulen, Pfarreien, Vereinen und bei weiteren Anlässen über ihre Erfahrungen als Freiwillige.

Somit werden viele Menschen in Deutschland nicht nur für die Nöte und Sorgen der Menschen in anderen Ländern aufmerksam, sondern auch für den menschlichen und spirituellen Reichtum einer anderen Kultur unserer wunderbaren Erde. So werden zwischen Menschen in Deutschland und in anderen Ländern Brücken geschlagen.

Bankverbindung des Projektes Missionarin auf Zeit:

Provinzialat d.A. Schulschwestern
LIGA Bank eG München
IBAN DE91750903000002150140
BIC GENODEF1M05
Verwendungszweck: MaZ (Name der Freiwilligen*)
Ihre Adresse für die Spendenquittung

*Der Name der Freiwilligen dient zur Möglichkeit der Rückverfolgung der Spender, um fehlerhafte bzw. oft unvollständige Adressen für die Spendenquittungen in Erfahrung bringen zu können.

Bei Fragen sind wir per E-Mail (maz.ssnd@gmail.com) erreichbar.

Arme Schulschwestern v.U.Lb.Fr.